Das Problem
Recherche, Einordnung und Follow-up werden oft als getrennte Tätigkeiten behandelt. Dadurch gehen Begründungen verloren, Kontakte bleiben ohne nächsten Schritt und dieselbe Recherche wird mehrfach gemacht.
Der Ansatz
Ich nutze interne Workflows, um öffentliche Quellen strukturiert auszuwerten, mögliche Unternehmen oder Themen nach nachvollziehbaren Kriterien einzuordnen und den nächsten Schritt in einem CRM-Fall festzuhalten.
Ein öffentliches Signal wird mit seiner Quelle erfasst und anhand der festgelegten Kriterien geprüft. Reicht die Quellenlage nicht aus, wird nicht geraten, sondern weiter recherchiert oder der Vorgang verworfen.
- Öffentliche Quellen mit Herkunft und Datum festhalten
- Relevanz anhand expliziter Kriterien begründen
- Jede Chance als CRM-Fall mit Status führen
- Nächsten Schritt und Prüftermin vorbereiten
- Entwürfe zur menschlichen Prüfung vorlegen
Was das zeigt
Mehr Recherche ist nicht automatisch bessere Recherche. Wert entsteht, wenn jede Aussage auf eine Quelle zurückgeführt werden kann und in eine konkrete Entscheidung mündet.
Wo der Ansatz passt
Das Muster eignet sich für beratungsintensive Leistungen, kleine Vertriebsteams und Gründer, die relevante Marktchancen systematisch bearbeiten möchten, ohne unpersönliche Massenansprache aufzubauen.
Kontaktdaten und Fakten werden nicht erfunden. Es werden nur zulässige öffentliche Quellen verwendet; Datenschutz, Nutzungsbedingungen und interne Freigaben bleiben verbindlich.